Jedes Werk eröffnet einen eigenen Denkraum.
Vielleicht begegnet dir in einem Werk etwas, das du aus deinem eigenen Leben kennst – eine Erinnerung, ein Übergang, eine Frage oder die Ahnung einer neuen Möglichkeit.
Meine Arbeiten geben keine Antworten vor. Sie laden dich ein, innezuhalten, eigene Gedanken weiterzuführen und Vertrautes aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.
So kann zwischen dir und dem Werk etwas entstehen, das vorher noch nicht da war.
Die Gedanken hinter den Werken
Einzelne Werke stehen nicht für sich allein. Manche Fragen, Motive und Gedanken kehren wieder und entwickeln sich über mehrere Arbeiten hinweg weiter.
Wenn du diesen Verbindungen folgen möchtest, führen dich die Werkzyklen tiefer in mein Œuvre.
Kunst entsteht im Dialog.
Als autodidaktische Künstlerin gehört Lernen unmittelbar zu meinem künstlerischen Prozess. Dabei nutze ich auch Künstliche Intelligenz – als Werkzeug, Gesprächspartner und digitalen Mentor.
Sie unterstützt mich dabei, Wissen zu erschließen, Gedanken weiterzuentwickeln und künstlerische Entscheidungen zu hinterfragen. Die Idee, die Haltung und die künstlerischen Entscheidungen liegen bei mir – ebenso wie die malerische Ausführung meiner Originalwerke von Hand.
